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7 Must-haves zum Wohlfühlen: Diese Nährstoffe, Vitamine und Ballaststoffe geben Schwung!

In der eigenen Haut wohlfühlen – wer wünscht sich das nicht? Dafür liefern Dir unzählige Ratgeber Tipps und Tricks. Die sollen Dich in Windeseile ans Ziel bringen. Zum Beispiel mithilfe von Sport. Doch nicht jeder kann sich tagtäglich für eine Runde Joggen motivieren. Bewegung ist zwar wichtig, um dauerhaft fit und gesund zu sein. Entscheidender sind jedoch lebensnotwendige Nährstoffe, Vitamine und Ballaststoffe. Die leisten nicht nur einen wesentlichen Beitrag zu Deiner Gesundheit. Sie bilden vielmehr die Grundlage für ein energiegeladenes Lebensgefühl. Hol Dir hier den Überblick über die sieben Must-haves, die Du nicht vernachlässigen solltest.

1. Booste Dein Immunsystem mit Vitamin C.

Paprika, Zitronen oder Erdbeeren schmecken nicht nur lecker. Sie strotzen auch vor Vitamin C. Das zählt zu den essenziellen Nährstoffen. Vitamin C fängt außerdem die sogenannten freien Radikalen auf. Diese entstehen als Nebenprodukt im Inneren Deines Körpers und können Krankheiten auslösen. Es ist darüber hinaus gut für Deine Haut, Dein Bindegewebe sowie für Dein Hormonsystem. Um genügend wasserlösliches Vitamin C aufzunehmen, solltest Du regelmäßig Gemüse essen. Besonders viel ist in Paprika und Kohl, frischem Obst sowie in Beeren.

2. Schütze Deine Zellen mit Vitamin E.

Nicht verzichten solltest Du daneben auf Vitamin E. Das ist auch als „Zellschutzvitamin“ bekannt. Wie Vitamin E wirkt? Es kommt Deinen Zellen zugute und wirkt wie ein extra Schutz. Deswegen wird es häufig in Gesichtscremes verwendet. Als Zusatz in Hautpflegeprodukten soll Vitamin E die Haut spürbar pflegen. In Lebensmitteln findest Du Vitamin E in Pflanzenölen, Nüssen und Fisch (zum Beispiel in Lachs oder Makrele).

3. Hole Dir gute Laune mit Vitamin D.

Vitamin D ist besonders für Deine Knochen wichtig, damit sie nicht brüchig werden. Es soll auch einen schützenden Effekt vor schweren Krankheiten haben, wie Diabetes Typ II oder Bluthochdruck. Lebensmittel mit viel Vitamin D sind beispielsweise Lachse, Heringe oder Avocados. Abgesehen von den körperlich spürbaren Einflüssen sind viele Experten der Meinung, dass zu wenig Vitamin D aufs Gemüt schlägt. Das merkst Du besonders in der dunklen Jahreszeit. Dann packt viele Menschen der Winterblues. Das passiert, weil der Körper wegen des fehlenden Tageslichts nicht selbst Vitamin D produzieren kann.

4. Nährstoffe wie Selen befreien Dich von Giften.

Damit wir uns wohlfühlen, brauchen wir auch Selen. Denn dieser Nährstoff ist für viele verschiedene Prozesse des Körpers zuständig. Sie befreien Dich etwa von Giftstoffen. Reichhaltige Selen-Quellen sind speziell tierische Nahrungsmittel wie Fleisch, Eier oder Fisch. Daneben strotzen Paranüsse, Brokkoli oder Pilze von diesem Nährstoff.

5. Aktiviere Deine Abwehrkräfte mit Omega-3-Fettsäuren.

Ein Schub für Deine Abwehrkräfte und Dein Immunsystem kommt mit Omega-3-Fettsäuren. Dieser Nährstoff steckt, wie der Name bereits vermuten lässt, in Fett. Genauer gesagt ist eine große Menge an Omega-3-Fettsäuren in Pflanzenölen wie Lein-, Raps- oder Sojaöl. Außerdem enthalten fettreiche Fischarten eine größere Menge von Omega-3-Fettsäuren. Das sind zum Beispiel Lachs, Makrele oder Hering.

6. Zink lässt Deine Haut strahlen.

Bei stumpfem oder glanzlosem Haar ist insbesondere ein Spurenelement bekannt, das wirksame Abhilfe schaffen kann: Zink. Dieser ist ganz entscheidend für viele Stoffwechselprozesse. Zink beeinflusst das Wachstum und die natürliche Hauterneuerung. Zugleich fördert es Deine Abwehrkräfte und stärkt Dein Immunsystem. Um Zink aufzunehmen, solltest Du Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Para- oder Cashewnüsse essen.

7. Schütze Deinen Kreislauf mit Ballaststoffen.

Ballaststoffe sind alles andere als Ballast für Deinen Körper. Die faserreichen Stoffe sind wichtig für Dein Herz-Kreislauf-System. Sie stecken überwiegend in pflanzlichen Produkten, wie Hülsenfrüchte oder Mais. Ballaststoffe senken das Risiko von Diabetes Typ II, Bluthochdruck oder Herzinfarkt. Man unterscheidet generell zwischen wasserlöslichen und unlöslichen Ballaststoffen. Zu der ersten Gruppe zählen Pektine, die in Pflanzenzellen vorkommen. Innerhalb Deines Körpers binden sie Wasser und werden anschließend im Darm zersetzt. Auch unlösliche Ballaststoffe können Flüssigkeit anziehen. Sie werden jedoch nicht zersetzt. Vielmehr vergrößern sie sich im Darm. Das bewirkt, dass der vorhandene Darminhalt schneller abtransportiert wird.

Wenn Du  weitere Informationen rund um das Thema Nährstoffe haben möchtest, helfen wir Dir von BONSENSA gerne weiter. Kontaktiere uns einfach!

(Coverbild: © contrastwerkstatt | stock.adobe.com)

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