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Innere Bremse? Wie Hormone auf Dein Gewicht wirken

Der Weg zum Wunschgewicht hat oft viele Hürden. Außerdem herrscht von Zeit zu Zeit Stillstand auf der Waage. Dann wollen die Kilos nicht weniger werden, selbst wenn Du eisern fastest und Dich im Fitnessstudio auspowerst. Schuld können Deine Hormone sein. Denn die kleinen Bestandteile beeinflussen eine große Zahl von Prozessen. Das reicht von der Laune bis hin zum Stoffwechsel. Zugleich können sie sich wie eine Bremse auswirken und dafür sorgen, dass Dir das Abnehmen schwerfällt. Erfahre hier, welche drei Hormone dahinterstecken können und wie sie in Deinem Körper wirken.

Cortisol: Hormone bei Stress

Wenn ein Termin nach dem anderen ansteht, kannst Du schon mal ins Schwitzen geraten. Das kennen die meisten Menschen, ob im Beruf oder privat. In solchen Momenten produziert Dein Körper das sogenannte „Stresshormon“ Cortisol im Überfluss. So kannst Du in einer gefährlichen Situation schnell reagieren. Dafür wird eingelagerte Energie in Form von Fettzellen schnell mobilisiert, damit Deine Muskeln Power haben. Gleichzeitig sorgt Cortisol dafür, dass die Fettspeicher immer wieder aufgefüllt werden. Denn es wirkt appetitanregend. Da kann die Diät noch so streng oder das Sportprogramm noch so schweißtreibend sein. Bei Dauerstress sorgt diese Hormon-Bremse dafür, dass Du kein Gewicht verlierst.

Leptin: Sinnvolle Bremse – solange es wirkt

Das Hormon Leptin ist eine natürliche Bremse Deines Appetits. Es sendet ein Sättigungssignal an Dein Gehirn. Das bringt Dich dazu, mit dem Essen aufzuhören. Doch viele Personen mit Übergewicht spüren keinerlei Wirkung des Hormons mehr. Selbst wenn man es in ihrem Körper nachgewiesen hat. Das erschwert es den Betroffenen, eine erfolgreiche Abnahme zu erreichen. Doch kein Grund zur Panik: Es gibt einen Weg, womit das Hormon wieder seine volle Kraft bekommt. Das bewiesen aktuelle Studien: Durch Bewegung! Wenn das nicht noch ein Grund ist, durchzustarten und in die Laufschuhe zu schlüpfen?

NPY: Appetitanreger mit Risiko

Spaghetti Bolognese, Wiener Schnitzel oder Schweinebraten – wenn Dein Lieblingsgericht vor Dir steht, zergeht Dir wahrscheinlich das Wasser im Munde. Dein Appetit hängt aber nicht nur davon ab, was auf den Tisch kommt. Es kommt auch ein Hormon ins Spiel: Das Neuropeptid Y, kurz NPY. Das ist ein Botenstoff, der Deinen Appetit anregt. Allerdings wird NPY im Bauchfettgewebe produziert. Das bedeutet, je mehr Fettgewebe Du dort ansammelst, desto mehr NPY bildet Dein Körper. Das führt zu mehr Hungergefühlen – besonders auf Kohlenhydrate – und Du isst automatisch mehr. So kann der Weg zu Deiner Wunschfigur von dieser hormonellen Bremse blockiert werden.

Diese drei Beispiele beweisen: Hormone spielen für das Körpergewicht eine zentrale Rolle. Wie Du diese Bremsen aushebelst, zeigen wir Dir von BONSENSA gerne. Kontaktiere uns!

(Coverbild: © L imaging | stock.adobe.com)

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