Frau steht vor einem Kühlregal mit abgepacktem Salat und überlegt

Ernährungsmythen & Halbwissen: Endlich Klarheit!

Eine repräsentative Studie belegt, dass Führungskräfte sich häufiger gesundheitsbewusst ernähren. Wem eine ausgewogene und gesunde Ernährung nicht so recht gelingen mag, nennt häufig denselben Grund: Der stressige Berufsalltag. Empfehlungen, wie man den eigenen Ernährungsalltag verbessern kann, gibt jedoch nicht nur die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Viele vermeintlich gute Tipps kennt nahezu jede*r. Nur die Schwierigkeit bei dieser Vielfalt an Stimmen ist, sie richtig auseinander zu halten. Welche Informationen sind wahr und bei handelt welchen es sich um Fehlinformationen? Denn selbst Dinge, die sich längst als falsch herausgestellt haben, halten sich hartnäckig. Was schafft Abhilfe? Letztendlich nur sorgfältiges Recherchieren und Nachlesen.

Unser neues eBook „77 Ernährungsmythen – Schluss mit Halbwahrheiten und falschen Trends“ ist vor Kurzem erschienen! Hole Dir hier das Buch, in dem wir den großen Check machen mit weit verbreiteten Mythen der Ernährung:

Fakten oder Mythen der Ernährung: Das Wissen entscheidet

Bei der Frage, was eigentlich eine gesunde und ausgewogene Ernährung ausmacht, hört man häufig dieselben Tipps. Eine große Rolle spielt beispielsweise der bewusste Konsum von Fleisch. Sieht man hier einmal genauer hin, werden hier zum Beispiel demografische Unterschiede deutlich. Auf Personen, die etwa weniger Fleisch essen, treffen oft auch folgende Punkte zu:

  • lebt eher in einer Großstadt
  • ist vergleichsweise jung
  • ist sportlich aktiv.

Die Motivation, die eigene Ernährung in dieser Hinsicht anzupassen, muss jedoch zuerst entstehen. Meist gibt es einen Anlass, sich stärker als zuvor mit dem Themenkomplex als Ganzes auseinanderzusetzen. Das zeigen bereits zwei Beispiele beim Thema Fleisch:

  • Weißes Fleisch weist andere Nährwerte und gesundheitliche Faktoren auf als rotes Fleisch.
  • Nährstoffe wie Eisen, auf den Fleischesser*innen bei tierischen Produkten oft verweisen, lassen sich auch anders gezielt aufnehmen.

Insbesondere in den sozialen Medien finden oft Grundsatzdiskussionen über das Für und Wider einer fleischhaltigen Ernährung statt. Doch dies ist nur ein Beispiel für ein Unterthema zu einer gesunden Ernährung, das kontrovers diskutiert wird. Viele Beobachtungen und auch Forschungsergebnisse sind teilweise nicht ausreichend oder nachvollziehbar belegt. Umso leichter entsteht der Eindruck, dass es sich bei manchen Tipps um reine Ernährungsmythen handele.

Belegtes Wissen rund um Ernährung: Mythen hinterfragen

Social Media-Diskussionen sind ein schlagender Beweis dafür, dass sich „Faktenwissen“ bei Ernährungsthemen nicht durchsetzt. Hinzukommen die Mundpropaganda und Werbekampagnen. Denn gerade beim Thema Ernährung scheint das Angebot überdimensional, was Nahrungsergänzungsmittel, Diät-Tipps oder ähnliches betrifft. Dabei wird ein umfassendes Themenspektrum abgedeckt, wie zum Beispiel:

  • Wie gelingt eine vollwertige Ernährung?
  • Wie oft soll man ein Glas Wasser trinken?
  • Wie entsteht ein Mangel an Vitamin B12 – und wie lässt er sich vermeiden?
  • Ist Honig gesünder als Zucker? Wie gesund sind Süßstoffe wirklich?
  • Können ungesättigte Fettsäuren oder eine vegane Ernährung Krankheiten abmildern?
  • Wodurch lässt sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren?
  • Darf man noch Milch und Milchprodukte verzehren?
  • Was ist dran an Low-Carb-Diäten, und welche Rolle spielen komplexe Kohlenhydrate?
  • Reicht die Menge an Obst und Gemüse aus, die die DGE empfiehlt? Wie viele Portionen Gemüse sollten es wirklich sein?

Doch so entstehen auch regelrechte Ernährungsmythen je nachdem, wie diese Fragestellungen bearbeitet werden. An sich gab es Ernährungsmythen schon immer: Wichtiges Wissen wurde über ungezählte Generationen hinweg weitergegeben. Der Mensch übernimmt dieses Wissen und setzt es zu seinem Nutzen ein.

„Macht Zucker dumm?“ Auch andere Ernährungsmythen sind Teil des Alltags

Die Krux ist: Wenn wir eine Information hören, hinterfragen wir sie oft gar nicht, sondern übernehmen sie einfach. Schwierig wird es jedoch spätestens dann, wenn sich die Aussagen widersprechen. Dann kommt auch der Punkt, an dem wir nicht mehr unterscheiden können zwischen wichtigem Ernährungswissen und falschen Informationen. Allerdings sind es gerade Themenbereiche wie Lebensmittelauswahl, Gesundheit und Ernährung allgemein, in denen uns besonders viele Mythen begegnen.

Der große Check im eBook: 77 Ernährungsmythen – Schluss mit Halbwahrheiten und falschen Trends

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hat einen enormen Einfluss auf unsere Gesundheit. Insofern geht eine nicht zu unterschätzende Gefahr von falschen Mythen der Ernährung aus. Denn wer Fehlinformationen unhinterfragt übernimmt und in den Alltag integriert, schadet langfristig der eigenen Gesundheit.

Deshalb haben wir eine umfassende Analyse erstellt und in einem kompakten eBook zusammengefasst. Darin enthalten sind unter anderem

  • Analysen und spannende Fakten: Insgesamt 77 Ernährungsmythen, die jede*r kennt und bewusst und unbewusst im Alltag anwendet.
  • Konkrete Handlungsanweisungen und Tipps: Für einen gesünderen und ausgewogenen Ernährungsalltag.
  • Wichtiges Praxiswissen für verschiedene Aspekte: Zum Beispiel zu Gesundheit allgemein, gesundes Abnehmen sowie die richtige Lebensmittellagerung.
  • Praktische Verweise auf zusätzliche Materialien: Zur weiteren Vertiefung von einzelnen Themenbereichen.

Das eBook ist in allen gängigen Formaten verfügbar (passend für alle bekannteren eReader-Geräte, Smartphones, Laptops sowie Kindle). So lassen sich die „77 Ernährungsmythen“ als PDF und im ePub-Format herunterladen und lesen.

Weitere Informationen zu den Inhalten und weiterführende Materialien und Tools findest Du direkt hier:

(Coverbild: © WavebreakMediaMicro | stock.adobe.com)

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