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Ein dickes Problem? Adipositas und die Folgen für Deine Gesundheit

Ärzte schlagen Alarm: Es gibt immer mehr Menschen mit krankhaftem Übergewicht. Das wird in der Fachsprache Adipositas genannt. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind in Europa bereits 23 Prozent aller Frauen und 20 Prozent aller Männer betroffen. Um erfolgreich abzunehmen, helfen allerdings weder Ratschläge noch Crash-Diäten. Was steckt hinter starkem Übergewicht beziehungsweise Adipositas? Und was hilft tatsächlich? Erfahre mehr über Adipositas, welche Rolle die Ernährung spielt und mit welchen Folgen Betroffene rechnen müssen.

Adipositas: Was steckt hinter dem Massenphänomen?

Der Übergang zwischen Übergewicht und Adipositas ist auf den ersten Blick fließend. Doch dieser Unterschied macht einiges aus. Denn bei Adipositas handelt sich nicht um einige zusätzliche Kilos, sondern um eine ernsthafte Gefahr für Deine Gesundheit. Aber woher weißt Du, ob Du adipös bist? Eine Hilfe bietet Dir die Richtlinie der WHO. Diese stützt sich auf den sogenannten Körpermasse-Index (Body-Mass-Index, BMI). Der BMI ist eine Messmethode, die Dein Körpergewicht ins Verhältnis zu Deiner Körpergröße setzt (BMI = kg/m²). Zum Ergebnis wird Dein Alter und Dein Geschlecht dazu gezählt.

Verschaff Dir einen ersten Überblick mit der folgenden BMI-Werte-Zusammenfassung und dem BMI-Rechenbeispiel, die für erwachsene Frauen und Männer gelten:

  • Unter 18,5 = Untergewicht
  • Zwischen 18,5 und 24,9 = Normalgewicht
  • Zwischen 25 und 29,9 = Übergewicht
  • Über 30 = Adipositas Grad I 
  • Ab 35 = Adipositas Grad II  
  • Über 40 = Adipositas Grad III

Adipositas im ersten Grad ist bei einem BMI-Wert von 30 der Fall: Eine 170 Zentimeter große Frau wäre bei einem Gewicht von 87 Kilogramm adipös. Der dritte Grad des krankhaften Übergewichts besteht, wenn dieselbe Frau mehr als 116 Kilogramm wiegt.

(Hinweis: Diese Auflistung dient Deiner ersten Orientierung. Für eine genauere Berechnung spielen zudem auch Dein Alter und Dein Geschlecht eine Rolle.)

Unter Adipositas leiden nicht nur Erwachsene. In Deutschland sind beispielsweise bei den 3- bis 17-jährigen 15,4 Prozent übergewichtig und 6 Prozent adipös. Mit anderen Worten sind heute schon über 800.000 Kinder und Teenager adipös. Und diese Zahl wird auf lange Sicht steigen.

Ursache der Adipositas: Die Rolle der Ernährung

Der Grund, das Adipositas entsteht, ist natürlich die Ernährung. Denn es wird oft zu fett, zu hochkalorisch und zu viel gegessen. Das liegt einmal am Überangebot von Nahrungsmitteln: Jeder von uns kann nahezu den ganzen Tag in Supermärkten, Tankstellen und Co. etwas zu Essen einkaufen. Auf der anderen Seite liegt es auch an der Zusammensetzung der Speisen. Fertigprodukte, die oft ungesünder und hochkalorischer sind, landen immer häufiger auf unseren Tellern. Dazu kommt, dass sich Kinder genauso wie Erwachsene weniger bewegen. Dadurch wird die aufgenommene Energiemenge nicht ausreichend verbrannt. Statt die Energie zu verwerten, speichert unser Körper die Nahrung automatisch in Fettdepots. Mit den steigenden Kilos werden wir allerdings schwerfälliger. Und wir kommen schneller ins Schwitzen. Das kann die Freude an Bewegung schon mal trüben. Damit es nicht soweit kommt, solltest Du von Anfang an dagegen steuern.

Die Folgen haben es in sich

Adipositas macht krank. Doch welche Krankheiten sind gemeint? Allem voran steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zum Beispiel für Bluthochdruck. Damit steigt die Gefahr, dass Du einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erleidest. Ebenso stark gefährdet sind adipöse Personen, an Diabetes Typ II, Hormon- oder Stoffwechselstörungen zu erkranken. Doch damit nicht genug. Adipositas begünstigt auch psychische Einschränkungen. So kann es sein, dass Du mit dem starken Übergewicht auch ein generelles Unwohlsein, Angststörungen oder Depressionen entwickelst.

Bei Adipositas abnehmen: Werde aktiv!

Vor diesem Hintergrund ist es an der Zeit, dass Du Deinen Körper und Deine Gesundheit wirklich ernst nimmst. Denn Du solltest Adipositas nicht auf die leichte Schulter nehmen. Aber sei Dir bewusst: Veränderungen passieren nicht über Nacht. Genauso wenig gibt es Standard-Tipps, die für jeden x beliebigen Betroffenen geeignet sind. Um Dich umfassend zu informieren und Deinen individuellen Weg zu finden, helfen wir Dir gerne. Wage den ersten Schritt in ein besseres und leichteres Leben und kontaktiere BONSENSA!

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(Coverbild: © janvier | stock.adobe.com)

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